Retourenversand einfach abwickeln: Weniger Aufwand, mehr Transparenz
Retouren gehören längst zum Alltag in Versand und Logistik – sowohl in E-Commerce und Industrie. Doch oftmals liegt in deren Abwicklung noch großes Optimierungspotenzial. Ein gemeinsames Webinar am 1. Juli 2026 von DHL und AEB zeigt, wie sich der Retourenversand vereinfachen und beschleunigen lässt.

Webinar: Retouren einfach abwickeln – mit AEB und DHL
Wie DHL-Services und AEB-Versandsoftware im Retourenversand zusammenspielen, erfahren Sie kostenfrei am 1. Juli von 11 bis 11:45 Uhr:
Manuel Esser von DHL gibt Einblicke in Anforderungen und Möglichkeiten moderner Retourenservices. AEB Experten ergänzen, wie sich Retouren-Versandprozesse mit Software automatisieren lassen – von der Labelbereitstellung bis zur Sendungsverfolgung.
Ein guter Retourenprozess ist mehr als ein Serviceangebot
Ein guter Retourenprozess wirkt direkt auf Kundenzufriedenheit, Wiederkauf, Prozesskosten und die Auslastung interner Teams. Wenn Rücksendungen unklar, aufwändig oder wenig transparent sind, entstehen schnell Rückfragen im Customer Service, manuelle Klärfälle in der Logistik und unnötige Verzögerungen bei der weiteren Bearbeitung.
Typische Herausforderungen sind zum Beispiel:
- Wie erhalten Kund*innen oder Geschäftspartner*innen ihr Retourenlabel?
- Wie lässt sich der Rückversand nachvollziehbar verfolgen?
- Wie werden Retourendaten in ERP-, WMS-, Shop- oder SAP®-Systeme übernommen?
- Wie lassen sich manuelle Schritte bei Labelerstellung, Datenübertragung und Tracking reduzieren?
- Wie bleibt der Prozess flexibel genug für unterschiedliche Retourenfälle?
Gerade weil Retouren so unterschiedliche Ursachen haben können, reicht ein starrer Standardprozess oft nicht aus. Online-Retoure, Reparaturfall, B2B-Rücksendung oder Reklamation stellen jeweils andere Anforderungen an Ablauf, Kommunikation und Systemintegration.
Mehr Flexibilität bei der Labelbereitstellung
Ein wichtiger Hebel ist die Art, wie Retourenlabels bereitgestellt werden. Je nach Zielgruppe und Prozess kann ein beigelegtes Label sinnvoll sein – oder eine digitale Variante wie PDF, QR-Code oder eine Lösung, bei der das Label erst bei der Abholung oder Abgabe erzeugt wird.
Für Unternehmen bedeutet das: Retourenprozesse sollten nicht nur aus Kundensicht einfach sein, sondern auch intern sauber steuerbar bleiben. Je weniger Sonderfälle manuell bearbeitet werden müssen, desto stabiler und effizienter läuft der Prozess.
Prozesse mit Software automatisieren
Versandsoftware kann dabei helfen, Retourenprozesse deutlich zu vereinfachen. Besonders relevant wird Automatisierung dort, wo viele wiederkehrende Schritte zusammenkommen: Labelerstellung, Carrier-Anbindung, Datenübertragung, Sendungsverfolgung, Statusinformationen und Integration in bestehende Systeme.
Eine gut integrierte Lösung sorgt dafür, dass Retourenversand nicht isoliert neben den übrigen Versandprozessen läuft, sondern in bestehende ERP-, WMS-, Shop- oder SAP®-Abläufe eingebunden werden kann. Das reduziert manuelle Arbeit, verbessert die Nachvollziehbarkeit und schafft mehr Prozesssicherheit.
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Retouren sind lediglich bei Drittlandsverkehr herausfordernd!
Werden diese im Webinar auch behandelt?
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Vielen Dank für die Frage. Das Thema Drittland-Retouren ist leider nicht expliziter Bestandteil des Webinars.
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